• Briefing

    So einfach gibst Du mir eine umsetzbare Auftragsbeschreibung (Briefing), damit Du Traffic und Conversion bekommst

    Türkise Rauten – Tf-idf.de – term frequency (Term-Vorkommenshäufigkeit im Dokument) in Relation zur inverse document frequency (inverse Dokumenthäufigkeit in Dokumentkorpus bzw. Dokumentenkollektion)

Briefing – alles, was ich von Dir zu Deinem Textauftrag wissen sollte

„Give me the freedom of a tight brief.“ Das sagte David Ogilvy. Er wusste, dass fehlende Klarheit in der Verabredung im Chaos endet.

Der schnelle Weg zum Briefing

Sende mir eine E-Mail, in der Du diese drei Fragen beantwortest:

  • Was soll in unserem Unternehmen bleiben, wie es ist – bzw. wovon soll mehr werden?
  • Was wollen wir ändern – und in welche Richtung?
  • Worum beneiden wir unseren Wettbewerb  – und wer zählt zum Wettbewerb?

Ich antworte Dir mit einem kurzen Rebriefing. Dann sehen wir weiter.

Wenn Du weiterlesen möchtest, erfährst Du mehr zum Briefing. Es ist aber nicht nötig. Der schnellste Weg zu Deinem Briefing ist die E-Mail an mich.

Zielbeschreibungen: was soll bei der Textarbeit an der Website herauskommen?

Nur mit genauen Zielbeschreibungen kann ich das Kundenbriefing präzise erfüllen. Hierzu zählt nicht allein, wer zur Zielgruppe zählt und warum ein Internetauftritt textlich überarbeitet werden soll. Viele Punkte zählen zum Briefing – hier eine Auswahl:

  • Welche Informationen hat die Zielgruppe (höchstwahrscheinlich) zu Deinem Thema?
  • Welches Problem geben die Personen aus der Zielgruppe in das Suchsystem ein, zu dem Du die Lösung hast?
  • Welches seit langem ungelöste Problem oder Ärgernis kannst Du aus der Welt schaffen?
  • Wie wird sich Dein Briefing ändern, nachdem Du mein Rebriefing gesehen hast?
  • Welche Werbemaßnahmen sind momentan aktiv?
  • Ergänzt Dein Internetauftritt eine Werbekampagne, die derzeit in der Printwerbung (auf Plakaten, in Anzeigen etc.) läuft?
  • Wie könnte Dein von mir zu schreibender Content optimal mit der Werbekampagne zusammenarbeiten?

Beispiel: Briefing für einen Handwerker

Wer ein neues Bad möchte, schreibt natürlich nicht „Fliesen” auf einen Zettel, gibt einem Fliesenleger den Schlüssel zur Wohnung und fährt für drei Tage weg. Er sucht sich einen Spezialisten fürs Bad, lädt ihn nach Hause ein und setzt sich mit ihm an einen Tisch. Beide diskutieren die Vorstellungen vom Ergebnis. Der Auftragnehmer teilt dem Auftraggeber mit, was vor der Auftragserteilung beachtet werden muss, damit das gewünschte Ergebnis entstehen kann. In einigen Fällen ändern bzw. ergänzen Auftragnehmer die Zielvorstellungen und damit den Auftrag: weil der Fachmann z. B. eine Besonderheit der Gegebenheiten festgestellt hat, die bei seiner Arbeit zu berücksichtigen ist.

Das Briefing beschreibt, was sein soll. Und was nicht sein soll

Ein Briefing ist nicht einfach eine To-Do-Liste. Es ist auch eine Liste mit den Ereignissen, die möglichst nicht eintreten sollen. Eine Textagentur wird mit einer AdWords-Kampagne nur solche Menschen ansprechen, die für das Produkt oder die Leistung auf der Landingpage in Frage kommen.

So verhält es sich auch mit der Landingpage selbst. Ein Schlüsselfaktor für Website-Rankings ist das Nutzerverhalten. Verweildauer und Conversions sind auffällige Nutzersignale für Google und andere Suchsysteme.

Je genauer daher Dein Inhalt zu den tatsächlichen Fragen Deiner Zielgruppe passt, desto besser wird alles. Deshalb nehme ich es mit dem Agenturbriefing bzw. Kundenbriefing sehr genau. Hier ist der schnelle Weg zum Briefing.